Für viele ist es einfach nur ein abgedroschener Satz, dieses "Ich vermisse dich". Einer, der über die Zeit an Wert verliert, weil man Menschen einfach aus seinem Leben ausradiert als wenn sie nie Relevanz besessen hätten. Weil man ihnen nicht so gefehlt hat wie sie einem selbst fehlen und man selbst merkt noch nach Jahren das Loch, das zwar kleiner geworden, aber noch immer da ist, weil sie einem wichtig waren und es einem weh tut, wenn man zum Geburtstag nur noch eine E-Card zu schicken braucht, weil man selbst bereits seit Jahren auf eine Rückmeldung wartet, wo man doch angeblich so viel bedeutete in deren Leben. Weil man sich bei der Nächsten selbst dann nicht mehr zu melden braucht, da es keinerlei Bedeutung mehr für sie hat und man selbst lange genug versucht hat, nicht jeglichen Kontakt einbrechen zu lassen.
Und gerade deswegen gibt es Menschen wie mich, denen solche Worte viel wert sind. Die sie nicht einfach so dahin sagen, sondern nur, weil es wirklich so ist und es wichtig findet, den Menschen, die einem so viel bedeuten, das auch zu sagen. Und es stößt auf taube Ohren, Desinteresse, was auch immer. Trotzdem muss es raus, weil einen sonst das Vermissen-Gefühl vielleicht auffrisst. Weil es wieder einen Menschen gibt, der so viel Ähnlichkeit zu den anderen zweien besitzt, die schon gegangen sind, dass man es schon fast kommen sieht, wie sich hier alles wiederholt. Und alles was bleibt, sind die Dinge, die man nur zu gerne sagen würde:
Du fehlst mir. Ich vermisse dein Lachen, die dabei entstehenden Grübchen und das Leuchten in deinen Augen. Ich vermisse deine Stimme, egal ob live oder nur durch's Telefon, ob laut oder bei einem tiefen, leisen Brummen. Ich vermisse es, dir durch die Haare zu wuscheln oder an der Glückssträhne herum zu spielen, dir spielerisch in die Seite zu schubsen oder ungläubig im TV 'My big fat Gipsy Wedding' zu gucken, um irgendwelche Bilder von LED-Schmetterlingskleidern nie wieder loszuwerden. Ich vermisse es, mit dir unsinnige Bilder zu schießen, stundenlang miteinander zu schreiben oder überhaupt mal wieder zu schreiben. Füreinander Zeit zu haben, egal wie kurz, egal wann, weil man den anderen trotz eines vollen Tages noch in den Tag mit reinstopfen möchte. Dieses unterdrückte Schmunzeln, wenn du etwas lustig findest und genau weißt, dass ich's nicht tue und trotzdem lachen willst. Mir fehlt dieses liebenswürdige "Gar nüscht", sinnlose Songtext-Einwürfe von 'Ich bin dagegen - ich bin dafür' bis hin zum ' 'n kleinen Nazi hat sie' und gemeinsame Spaziergänge. Sich zusammen auf Schaukeln oder in Schaukeltiere pflanzen, einfach irgendwo hinsetzen oder -legen. Umarmungen, die die Welt irgendwie besser machen, weil man weiß, dass jemand Besonderes gerade da und bei einem ist. Telefonate, die zu schnell vergehen und die man trotzdem führen muss, weil man den Anderen gerne hören würde und man sich genug zu sagen hat, obwohl doch gar nichts los ist. Das Bedürfnis, sich so viele Kleinigkeiten mitzuteilen, obwohl sie keine Relevanz besitzen. Gegenseitiges Mobben, Sündenbock sein und sich beim Inlinern ausgerechnet vor dir auf die Schnauze zu legen, untermalt mit diesem besonderen Lachen in deinem Gesicht, wenn ich mal wieder was unglaublich Dummes oder Verpeiltes gesagt und/oder getan habe. Mit dir die Zeit zu vergessen, sogar völlig zu verlieren und nicht glauben zu können, wie einfach es ist, mit dir gegen irgendwelche Zeitgesetze zu verstoßen, weil das doch gar nicht sein kann, dass wieder so viele Minuten verschwunden sind. Jeden Tag voneinander zu hören und das nicht nur einmal und sich zu sehen so oft es denn ging. Gleichzeitig Serien oder gar Filme zu schauen und vor dem eigenen Bildschirm trotzdem nicht allein sein. Ein Vertrauen und eine Vertrautheit, die einfach aus dem Nichts gekommen sind und das Gefühl, mit dir über alles reden zu können, dir auch alles sagen zu wollen und keine Geheimnisse zu haben. Es fehlt eine gesamte Freundschaft, dein Gesicht, dein Lachen. All das. Die Art und Weise, wie deine Haare hochstehen, wenn ich mit den Händen drin war oder wie du langsamer wirst, wenn ich das während des Gehens mache. Wie ich langsamer werde, wenn du sowas machst. Deine Zauberhände. Deine wunderschönen blauen Augen, obwohl ich diese Farbe nicht mal mag, versteckt hinter einer Brille, die mich immer wieder wahnsinnig macht, genauso wie du gerne meine Sonnenbrillen vernichten würdest. Einfach quasi jedes Spiel gegen dich zu verlieren und doch noch immer mit dir spielen zu wollen, weil mit dir auch Verlieren Spaß macht. Wie es eigentlich egal ist, was wir machen und was passiert, weil es immer schön ist. Weil es selbst nachts regnen kann und uns nicht davon abhält, auf den Spielplatz zu gehen. Hypothetische Hunde zu haben, für die man Namen sucht und findet. Wie einfach du mich zum Lachen bringen kannst, auch wenn mir gar nicht danach ist und wie ein Lächeln von dir schon reicht, um meine Welt zu erhellen. Weil ich dir einfach nicht lange böse sein kann, wenn überhaupt, weil du einfach so ein toller Mensch bist und ein Blick von dir ausreicht, um mich wieder weich zu kriegen. Was würde ich für diese Freundschaft geben, wenn sie wieder so wäre oder zumindest nur ein Funken davon, denn dann wäre das andere Vermissen nicht so schwer. Das Vermissen von deiner Hand in meiner. Mich an dich kuscheln zu können und dabei dein Herz schlagen zu hören. In deinen Augen versinken können, weil sie so schön sind, auch wenn du sie lieber versteckst. Dieses leise Kribbeln in meinem Körper, wenn du mich mit diesem einen Blick ansiehst und mich kurz darauf küsst. Jede Berührung von dir so deutlich wahrnehmen als wenn ich auf jede einzelne Jahrzehnte gewartet hätte. Einfach nur die Möglichkeit, mich an deinen schönen Brustkorb lehnen zu können und dabei das Gefühl zu haben, Zuhause zu sein. In diesem Moment genau zu wissen am richtigen Ort zu sein. Dich bei keinem einzigen Abschied jemals gehen lassen zu wollen, weil bei dir alles schöner ist, weil du alles schöner machst. Weil du schön bist. Innerlich, äußerlich, mit ganzer Seele und vollem Herzen.
Du fehlst mir. Ich vermisse dein Lachen, die dabei entstehenden Grübchen und das Leuchten in deinen Augen. Ich vermisse deine Stimme, egal ob live oder nur durch's Telefon, ob laut oder bei einem tiefen, leisen Brummen. Ich vermisse es, dir durch die Haare zu wuscheln oder an der Glückssträhne herum zu spielen, dir spielerisch in die Seite zu schubsen oder ungläubig im TV 'My big fat Gipsy Wedding' zu gucken, um irgendwelche Bilder von LED-Schmetterlingskleidern nie wieder loszuwerden. Ich vermisse es, mit dir unsinnige Bilder zu schießen, stundenlang miteinander zu schreiben oder überhaupt mal wieder zu schreiben. Füreinander Zeit zu haben, egal wie kurz, egal wann, weil man den anderen trotz eines vollen Tages noch in den Tag mit reinstopfen möchte. Dieses unterdrückte Schmunzeln, wenn du etwas lustig findest und genau weißt, dass ich's nicht tue und trotzdem lachen willst. Mir fehlt dieses liebenswürdige "Gar nüscht", sinnlose Songtext-Einwürfe von 'Ich bin dagegen - ich bin dafür' bis hin zum ' 'n kleinen Nazi hat sie' und gemeinsame Spaziergänge. Sich zusammen auf Schaukeln oder in Schaukeltiere pflanzen, einfach irgendwo hinsetzen oder -legen. Umarmungen, die die Welt irgendwie besser machen, weil man weiß, dass jemand Besonderes gerade da und bei einem ist. Telefonate, die zu schnell vergehen und die man trotzdem führen muss, weil man den Anderen gerne hören würde und man sich genug zu sagen hat, obwohl doch gar nichts los ist. Das Bedürfnis, sich so viele Kleinigkeiten mitzuteilen, obwohl sie keine Relevanz besitzen. Gegenseitiges Mobben, Sündenbock sein und sich beim Inlinern ausgerechnet vor dir auf die Schnauze zu legen, untermalt mit diesem besonderen Lachen in deinem Gesicht, wenn ich mal wieder was unglaublich Dummes oder Verpeiltes gesagt und/oder getan habe. Mit dir die Zeit zu vergessen, sogar völlig zu verlieren und nicht glauben zu können, wie einfach es ist, mit dir gegen irgendwelche Zeitgesetze zu verstoßen, weil das doch gar nicht sein kann, dass wieder so viele Minuten verschwunden sind. Jeden Tag voneinander zu hören und das nicht nur einmal und sich zu sehen so oft es denn ging. Gleichzeitig Serien oder gar Filme zu schauen und vor dem eigenen Bildschirm trotzdem nicht allein sein. Ein Vertrauen und eine Vertrautheit, die einfach aus dem Nichts gekommen sind und das Gefühl, mit dir über alles reden zu können, dir auch alles sagen zu wollen und keine Geheimnisse zu haben. Es fehlt eine gesamte Freundschaft, dein Gesicht, dein Lachen. All das. Die Art und Weise, wie deine Haare hochstehen, wenn ich mit den Händen drin war oder wie du langsamer wirst, wenn ich das während des Gehens mache. Wie ich langsamer werde, wenn du sowas machst. Deine Zauberhände. Deine wunderschönen blauen Augen, obwohl ich diese Farbe nicht mal mag, versteckt hinter einer Brille, die mich immer wieder wahnsinnig macht, genauso wie du gerne meine Sonnenbrillen vernichten würdest. Einfach quasi jedes Spiel gegen dich zu verlieren und doch noch immer mit dir spielen zu wollen, weil mit dir auch Verlieren Spaß macht. Wie es eigentlich egal ist, was wir machen und was passiert, weil es immer schön ist. Weil es selbst nachts regnen kann und uns nicht davon abhält, auf den Spielplatz zu gehen. Hypothetische Hunde zu haben, für die man Namen sucht und findet. Wie einfach du mich zum Lachen bringen kannst, auch wenn mir gar nicht danach ist und wie ein Lächeln von dir schon reicht, um meine Welt zu erhellen. Weil ich dir einfach nicht lange böse sein kann, wenn überhaupt, weil du einfach so ein toller Mensch bist und ein Blick von dir ausreicht, um mich wieder weich zu kriegen. Was würde ich für diese Freundschaft geben, wenn sie wieder so wäre oder zumindest nur ein Funken davon, denn dann wäre das andere Vermissen nicht so schwer. Das Vermissen von deiner Hand in meiner. Mich an dich kuscheln zu können und dabei dein Herz schlagen zu hören. In deinen Augen versinken können, weil sie so schön sind, auch wenn du sie lieber versteckst. Dieses leise Kribbeln in meinem Körper, wenn du mich mit diesem einen Blick ansiehst und mich kurz darauf küsst. Jede Berührung von dir so deutlich wahrnehmen als wenn ich auf jede einzelne Jahrzehnte gewartet hätte. Einfach nur die Möglichkeit, mich an deinen schönen Brustkorb lehnen zu können und dabei das Gefühl zu haben, Zuhause zu sein. In diesem Moment genau zu wissen am richtigen Ort zu sein. Dich bei keinem einzigen Abschied jemals gehen lassen zu wollen, weil bei dir alles schöner ist, weil du alles schöner machst. Weil du schön bist. Innerlich, äußerlich, mit ganzer Seele und vollem Herzen.
Und wie ich auf all das letztere verzichten würde und auch könnte, wenn du es wolltest; wenn dafür wenigstens etwas von all dem anderen zurück kehrt, weil ich gern deine Sonne in deinem Leben wäre wie du es für mich bist. Weil ich dieses bezaubernde Lächeln wieder auf dein Gesicht zurückholen will, dich umarmen möchte um dir genau das gleiche 'Die Welt wird irgendwie besser'-Gefühl zu geben. Vielleicht würde ich auch einfach alles eintauschen, wenn es dir dann besser gehen würde. Wenn dadurch die Augenringe verschwinden würden, die Müdigkeit in deinem ganzen Sein und die Erschöpfung auf deinen Schultern. Mir ein paar Lasten aufhalsen, wenn du sie dafür nicht mehr hättest, wieder ein Vermissen-Loch aufschlagen und darauf warten, dass es mit den Jahren kleiner wird, ohne sich jemals zu schließen, wenn du dafür wie all die anderen ein zufriedenes Leben ohne mich hast. Also ja, ich vermisse dich und nein, es ist nichts, was ich dir abgedroschen vor die Füße werfen würde, nur um es mal gesagt zu haben. Es fehlt alles an dir, um dich herum, das was dich ausmacht. Einfach du. Du fehlst.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen